- Frauen/Männer:49% zu 51%
- Mitglieder:5.600.000
- Kostenlos:teilweise
- Premium:ab 29,90€ p.m.
- Zielgruppe:gebildete Singles
- Frauen/Männer:53% zu 47%
- Mitglieder:2.800.000
- Kostenlos:teilweise
- Premium:ab 29,90€ p.m.
- Zielgruppe:gebildete User
- Frauen/Männer:43% / 57%
- Mitglieder:6.000.000
- Kostenlos:teilweise
- Premium:ab 19,95€ p.m.
- Zielgruppe:Jugendliche
Parship – 1 000 000 Paare dank Partnerbörsen
Ohne Online-Partnerbörsen gäbe es in Deutschland zwei Millionen mehr Singles. Diese Meinung vertritt Parship-Geschäftsführer Arndt Roller in der Europäischen Single- und Partnerstudie. Seines Erachtens werde diese gesellschaftliche Bedeutung der Singlebörsen in Zukunft noch wesentlich steigen.
“Ich bin überzeugt davon, dass wir ohne Online-Services heute nicht von elf, sondern von dreizehn oder mehr Millionen Singles in Deutschland sprechen würden.” Das sagt Parship-Geschäftsführer Arndt Roller in der aktuellen Single- und Partnerstudie. Schon heute würden rund 13 Prozent aller Partnerschaften im Internet geschlossen.
Für die Zukunft erwartet Roller eine weitere Bedeutungssteigerung des Internets für die Partnersuche, bis schließlich die Mehrheit aller Beziehungen im Netz geschlossen werden: “Wir erwarten, dass sich im Jahr 2019 die meisten Paare über das Internet kennenlernen werden.”
Das Fundament für weiteres Wachstum der Online-Partnervermittlungen scheint bereits gelegt. Nach einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts Innofact mit mehr als 13000 Befragten in ganz Europa halten bereits 59 Prozent die Partnersuche im Internet für gesellschaftlich voll akzeptiert – Tendenz steigend. Betrachtet man nur die Deutschen Teilnehmer, sieht die Lage für Parship & Co sogar noch besser aus: Mehr als zwei Drittel halten die Partnersuche im Internet für gesellschaftlich voll akzeptiert.
Neben der steigenden gesellschaftlichen Akzeptanz sieht Roller Wachstumspotential für sein Unternehmen außerdem durch die stärkere Ausrichtung auf neue Zielgruppen wie Senioren und Homosexuelle. Auch durch eine geographische Expansion in Osteuropa will Roller Umsatzwachstum generieren.




