- Frauen/Männer:49% zu 51%
- Mitglieder:5.600.000
- Kostenlos:teilweise
- Premium:ab 29,90€ p.m.
- Zielgruppe:gebildete Singles
- Frauen/Männer:53% zu 47%
- Mitglieder:2.800.000
- Kostenlos:teilweise
- Premium:ab 29,90€ p.m.
- Zielgruppe:gebildete User
- Frauen/Männer:43% / 57%
- Mitglieder:6.000.000
- Kostenlos:teilweise
- Premium:ab 19,95€ p.m.
- Zielgruppe:Jugendliche
Friendscout treibt die Video-Partnersuche voran
Friendscout setzt auf Video-Clips: Deutschlands größte Singlebörse hat ein neues Tool entwickelt, mit dem auch technisch unbegabte Singles schnell und einfach Clips von sich produzieren können. Die musikalische Untermalung vermittelt gleich die erwünschte emotionale Stimmung.
Friendscout treibt die Innovation voran. Mit dem Clipgenerator der tübingischen Firma Trivid GmbH setzt Deutschlands größte Singlebörse darauf, mehr Bewegtbilder bei der Partnersuche einzusetzen. Weil die Qualität vieler privater WebCams allerdings noch zu wünschen übrig lässt, geht Friendscout den Weg langsam: zunächst wird vor allen Dingen das Zusammenschneiden von Fotoshows und die Einbindung von Musik vereinfacht.
Der User beginnt mit der Auswahl eines Musiktitels. Schon dadurch alleine wird das Profil wesentlich anschaulicher: jeder Single verrät nicht nur seinen eigenen Geschmack, sondern stimmt mit der Musikauswahl auch potentielle Flirtpartner gleich auf die gewünschte Wellenlänge ein – eher flott und fröhlich, eher romantisch oder gar ein bisschen melancholisch?
Für die Bebilderung werden dann einfach bis zu 15 Fotos eingefügt, die dann durch mehr oder weniger verspielte Übergänge miteinander verbunden werden können. Damit ist der Clip auch schon fertig und ergänzt das Profil auf dem Kontaktanzeigen-Portal.
Während der jetzt vorgestellte Clip-Generator nur eine kleine Neuerung ist, zeigt sie doch einen wichtigen Trend für die Zukunft auf: Mehr Videos, mehr Ton, weniger Text. Damit könnten die deutschen Partnerbörsen auch ein wesentliches Manko bei der Online-Partnersuche beheben: nur wer die Stimme des Gegenübers hört und die Gestik und Mimik sieht, kann realistisch einschätzen, ob das Potential für Funken und Schmetterlinge da ist.
Bisher war es häufig so, dass nach einigen Flirt-Mails und selbst nach Fototausch das erste Treffen in vielen Fällen recht ernüchternd verlief – Grund für die Fehleinschätzung der gegenseitigen Sympathien ist die mangelnde Informationslage beim virtuellen Kennenlernen: wesentliche zwischenmenschliche Kommunikationsmittel lassen sich über das Internet nicht einsetzen. Sobald sich der Trend zum Video allerdings durchgesetzt hat, lassen sich endlich auch Gestik, Mimik und Stimme besser einschätzen. Danach fehlen nur noch die von vielen Psychologen und Biologen immer wieder betonten biochemischen Geruchssignale, die bei der Partnerauswahl eine wesentliche Rolle spielen sollen.




